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Endstation Freiheit.

Erinnerungen.
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Zacher, Rolf
Verfasserangabe: Rolf Zacher
Jahr: 2003
Verlag: Berlin, Argon Verl.
Mediengruppe: Schöne Literatur
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Inhalt

Mit der Darstellung von gebrochenen Charakteren und sozialen Randfiguren hat sich Rolf Zacher einen Namen gemacht. Aber auch im echten Leben war Rolf Zacher diese Rolle nicht unvertraut. 1941 in Berlin geboren, macht Zacher zunächst eine Bäcker- und Konditorlehre. Während er die Schauspielschule besucht, arbeitet er in Dutzenden von Jobs - um Geld zu verdienen, aber auch, um in die verschiedensten Milieus einzutauchen. Anfang der sechziger Jahre gründet er eine kleine Studiobühne in Kreuzberg und wird für den deutschen Film entdeckt, wo er von Anfang an Hauptrollen besetzt.
Nach einem schweren Autounfall 1969 bekommt Zacher stark morphiumhaltige Medikamente verschrieben, und als diese seine Schmerzen nicht mehr lindern können, betäubt er sie mit Heroin und wird abhängig. Eine Sucht, von der er anfänglich noch glaubt, sie im Griff zu haben, und die ihn doch schon nach kurzer Zeit beherrscht. Nach unzähligen Entziehungsversuchen, nach jahrelangen Gefängnisaufenthalten und etlichen sozia len und gesellschaftlichen Demütigungen schafft es Rolf Zacher nach fast zehn Jahren, sich von der Geißel Heroin zu befreien und ein neues Leben zu beginnen.

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Zacher, Rolf
Verfasserangabe: Rolf Zacher
Jahr: 2003
Verlag: Berlin, Argon Verl.
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Beschreibung: 317 S.
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Mediengruppe: Schöne Literatur